Alexander Lonquich
1828: Schuberts letzte Klaviersonaten
Sa, 22. Juli 2023
20:00 Uhr / Zell / Schloss Zell an der Pram (Freskensaal)
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Alexander Lonquich | Klavier

Franz Schubert |
Klaviersonate Nr. 20 A-Dur D 959
Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D 960

Wien 1828. Franz Schubert ist ein europaweit angesehener und zudem äußerst produktiver Komponist, der für nahezu alles Genres Meisterwerke geschaffen hat. Vor allem nach der Emanzipation vom bewunderten Ludwig van Beethoven entwickelt Franz Schubert eine Klangsprache, die ihn singulär an der Bruchstelle zwischen Wiener Klassik und Romantik stehen lässt. In den letzten Lebensmonaten 1828 erlebt Schubert eine intensive Schaffensperiode, in welcher der gerade einmal 31-Jährige trotz mehrerer Spitalaufenthalte u. a. seine Messe Es-Dur sowie einen Zyklus dreier Klaviersonaten vollendete. Alexander Lonquich, einer der führenden Klavierinterpreten der Zeit, hat zwei jener Preziosen auf das Programm gesetzt. Die Werke in A- und B-Dur zählen zu Schuberts klangschönsten und künstlerisch individuellsten Sonaten.
Ort der Veranstaltung
20:00 Uhr / Zell / Schloss Zell an der Pram (Freskensaal)
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