Pressebilder und Künstlerbiografien

Für die redaktionelle Berichterstattung über die Festspiele Europäische Wochen Passau stehen alle Bilder bei Nennung des Fotografen kostenlos zur Verfügung. Eine kommerzielle Nutzung oder Bearbeitung im Sinne einer Verfremdung oder inhaltlichen Veränderung der Bilder ist nicht gestattet. Ein Belegexemplar oder eine kurze Information über die Verwendung ist erbeten.

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A

 

Anima Eterna, Jos van Immerseel

Im Jahr 1987 von Jos van Immerseel als lebendiges Laboratorium für seine Forschungen zur Barockmusik gegründet, entwickelte sich Anima Eterna Brugge von einem kompakten Streicherensemble zu einem Vollblut-Sinfonieorchester, das auch ein klassisches, romantisches und frühmodernes Repertoire erkundet. Der konsequente Einsatz historischer Instrumente, die durchgängige Leitung durch van Immerseel, das projektbezogene Vorgehen und der Respekt vor den Intentionen des Komponisten bilden das Credo dieses Orchesters. Die Solisten stammen aus den eigenen Reihen oder sind ‚Freunde des Hauses‘ wie Claire Chevallier (Klavier), Chouchane Siranossian (Violine), Lisa Shklyaver (Klarinette) und Thomas Bauer (Bariton). Partner wie die Opéra de Dijon, das Concertgebouw Brugge und das Konzerthaus Blaibach/Kulturwald (Festspiele Bayerischer Wald) schreiben an der Geschichte von AEB mit, das inzwischen über ein Vierteljahrhundert besteht und eine beeindruckende Reihe von Einspielungen aufweisen kann (seit 2015 beim Label Alpha Classics). 2014 wurde die Kollektion durch eine Live-Aufnahme von Carl Orffs Carmina Burana ergänzt. Zum 70. Geburtstag von Jos van Immerseel veröffentlichte Anima eine Ode an tschechische Meister (Janáček/Dvořák), eine Auswahl mit französischem Repertoire (Ravel, Debussy, Poulenc u.a.) sowie eine 4-teilige Schubertiade-Box. Die Neugierde der Musiker und der Hunger des Publikums sind auch nach knapp 30 Jahren noch nicht gestillt: Anima ist weiterhin ein Synonym für innovative Forschung, frische Aufführungen, ein transparentes Klangbild, packende Konzerte und ansteckende Spielfreude.

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B

 

Bamberger Symphoniker, Enoch zu Guttenberg

Seit jeher genießen die Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie eine Ausnahmestellung in der Musikwelt. Über 7000 Konzerte in mehr als 60 Ländern und über 500 Städten – dies ist die Bilanz der Bamberger Symphoniker, die damit als DAS deutsche Reiseorchester gelten können. Die Umstände ihrer Gründung machen die Bamberger Symphoniker zu einem Spiegel deutscher Geschichte. 1946 trafen ehemalige Mitglieder des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag auf Musikerkollegen, die ebenfalls aus ihrer Heimat hatten fliehen müssen. In Bamberg gründeten sie das »Bamberger Tonkünstlerorchester«, später umbenannt in Bamberger Symphoniker. Ausgehend von dem Prager Orchester lassen sich Traditionslinien bis ins 19. und 18. Jahrhundert ziehen. Die Wurzeln der Bamberger Symphoniker reichen somit zurück bis zu Mahler und Mozart – 230 Jahre böhmische Klangtradition.

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Thomas E. Bauer

Thomas E. Bauer, der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München.

Als Konzertsänger ist er international gefragt. Er konzertierte mit Orchestern wie
Boston Symphony (Bernard Haitink), Concentus Musicus (Nikolaus Harnoncourt), Filarmonica della Scala (Zubin Mehta), Gewandhausorchester (Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly und Sir John Eliot Gardiner), National Symphony Washington (Ivan Fischer), NDR Elbphilharmonie Orchester (Thomas Hengelbrock und Markus Stenz), Orchester der Oper Zürich (Adam Fischer) und Tonhalle-Orchester Zürich (Sir Roger Norrington). Zuletzt war er unter der Leitung von Ingo Metzmacher bei den Salzburger Festspielen (Schubert Lazarus) und in der Philharmonie Berlin (Schönberg Jakobsleiter) zu erleben.

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Bruckner Orchester Linz

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C

 

Capella Augustina, Andreas Spering

Die Capella Augustina, das Orchester der Brühler Schlosskonzerte, wurde 1996 von Andreas Spering gegründet. Zusammen mit der Konzertmeisterin Chouchane Siranossian versammeln sich international anerkannte Spezialisten der historischen Aufführungspraxis, die in einer spezifischen Musiksprache und mit dem entsprechenden Instrumentarium ihr Repertoire erarbeiten, das sich vom Barock bis zu Werken des frühen 20. Jahrhunderts erstreckt.

Die Pflege barocker Opern sowie des Oratorienschaffens der Wiener Klassik bilden Schwerpunkte in der Arbeit der Capella Augustina. Dies spiegelt sich in den CD-Produktionender letzten Jahre wider: Neben Händels Imeneo wurde eine von der internationalen Musikkritik hoch gelobte Aufnahme von Haydns Schöpfung veröffentlicht. Die Einspielung eines weiteren Oratoriums von Joseph Haydn, Il ritorno di Tobia, wurde mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Außerdem liegen Einspielungen der beiden Orchesterserenaden von Johannes Brahms sowie Haydns Applausus-Kantate vor.

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Chorakademie Lübeck, Rolf Beck

Rolf Beck leitet seit mehr als zwanzig Jahren den Chor der Bamberger Symphoniker und ist Gründer und Künstlerischer Leiter der Chorakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Im Mittelpunkt seines Repertoires stehen die großen Chor-Oratorien und Kirchenwerke, aber auch die Neue Musik. Im Rahmen eines besonderen Konzertprojekts mit den Bamberger Symphonikern stellte er Mendelssohns »Walpurgisnacht« Schnittkes »Faust-Kantate« gegenüber. Mit dem Chor der Bamberger Symphoniker gab Rolf Beck neben zahlreichen Auftritten in den großen deutschen und europäischen Musikzentren Konzerte in Russland, in verschiedenen Ländern Südamerikas und in Japan.

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D

 

Das Neue Orchester, Christoph Spering

Christoph Spering gehört zu den renommiertesten Spezialisten für historische Aufführungspraxis im internationalen Musikbetrieb. Unbekanntes bekannt und Bekanntes interessant zu machen, gehört zu den zentralen Devisen seiner umfangreichen musikalischen Arbeit. Mit seinen lebendigen Interpretationen verfolgt er das Anliegen, dem Publikum stets neue Hörweisen zu eröffnen. In den vergangenen Jahren hat Christoph Spering ein eigenes Format ›Gesprächskonzert‹ entwickelt, das Publikum wie Veranstalter begeistert.

Kaum ein anderer Dirigent unserer Tage hat mehr Partituren dem Dunkel der Geschichte entrissen und in mustergültigen Interpretationen zum Erklingen gebracht als Christoph Spering. Auf der Grundlage musikhistorischer Forschung vom Barockzeitalter bis zur Romantik sind durch ihn für die Gattungen Oper und Oratorium Schlüsselwerke dem Repertoire wieder zurückgegeben worden. Gastspiele führten ihn mit seinen Ensembles in der Vergangenheit in die bedeutendsten Konzerthäuser Europas sowie zu nationalen wie internationalen Musikfestivals.

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E

 

F

 

G

 

Maddalena del Gobbo

In Italien nahe Udine geboren, begann Maddalena Del Gobbo bereits sehr früh mit ihrer außergewöhnlichen musikalischen Ausbildung. Im Alter von vier Jahren mit Klavier- und Ballettunterricht, mit acht Jahren begann sie ihr Studium am Violoncello, etwas später kam auch Gesang dazu. Ihre Talent führte sie bereits mit 13 Jahren an das Konservatorium nach Wien.

Ihre bis heute wichtigste Begegnung machte sie aber erst einige Jahre später, als sie ein Plattengeschäft betrat, in dem gerade eine Viola da Gamba-CD gespielt wurde. Der magische Klang dieses Instruments zog sie sofort in ihren Bann. Obwohl Maddalena Del Gobbo ihr Cello-Studium mit einem Master Titel und mit Auszeichnung abgeschlossen hat, gehörte ihr Herz der Gambe.

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Martin Grubinger

Der österreichische Multipercussionist Martin Grubinger hat sich in außergewöhnlicher Weise darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen. Sein Repertoire reicht dabei von solistischen Werken über kammermusikalische Programme, u.a. mit seinem Percussive Planet Ensemble oder den Pianistinnen Ferhan und Ferzan Önder, bis hin zu Solokonzerten.

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H

 

Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach, Barockorchester L’arpa festante, Martin Steidler

Das Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach wurde 1993 von Martin Steidler gegründet. Das musikalische Spektrum des Chores entspringt der Liebe zur Musik seines Namensgebers Heinrich Schütz, umfasst heute aber alle wichtigen A-cappella- und chorsymphonischen Werke zwischen Renaissance und Gegenwart. Je nach Projekt schließen sich die musikalisch vorgebildeten Mitglieder in unterschiedlich großen Besetzungen um einen festen Kern von etwa 30 Sängerinnen und Sängern zusammen und treffen sich zu regelmäßigen Probenwochenenden im Raum Passau.

Werktreue Arbeit macht den Chor auch international zu einem begehrten musikalischen Partner, so in der Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Ulf Schirmer, Gustav Kuhn und Jeanpierre Faber sowie Klangkörpern wie dem Münchner Rundfunkorchester, den Barockorchestern „L’arpa festante“ und „L‘Orfeo“ oder dem Haydn-Orchester von Bozen und Trient. Zahlreiche Konzertreisen führten den Chor bislang nach Ost-, Süd- und Nordeuropa sowie nach Südamerika.

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I

 

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K

 

Marianne Beate Kielland

Marianne Beate Kielland hat sich als eine der angesehendsten Sängerinnen Skandinaviens etabliert und ist zugleich eine von wenigen norwegischen Gesangssolisten, die für einen „Grammy Award“ nominiert wurden. Die vielseitige Mezzosopranistin begann ihre internationale Kariere als Ensemblemitglied der Staatsoper in Hannover. Seither hat sie häufig mit den führenden Orchestern und Ensembles zusammengearbeitet und verfügt über ein umfangreiches Konzertrepertoire, das Werke des frühen 17. Jahrhunderts, der Klassik und Romantik bis hin zur zeitgenössischen Musik umfasst.

Zu den Höhepunkten der Saison 2016/17 zählen unter anderem eine Konzerttour zusammen mit dem 18th Century Orchestra mit einer Produktion von Beethovens Missa Solemnis durch die Niederlande, Beethovens 9. Sinfonie mit dem Bergen Philharmonic Orchestra, Händels „Messiah“ mit dem Malmö SymfoniOrkester, Bachs Johannespassion mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, Bachs Matthäuspassion mit dem BBC Philharmonic Orchestra und Joseph Haydns „Sieben letzte Worte“ mit dem Orchester L’Orchestre de Chambre de Genève.

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L

 

La Petite Bande, Sigiswald Kuijken

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Lautten Compagney

Die lautten compagney berlin ist eines der renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles. Seit drei Jahrzehnten faszinieren die Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Katschner ihre Zuhörer. Ganz gleich, ob als Kammerensemble oder als Opernorchester, mit ansteckender Spielfreude und innovativen Konzepten überwindet das Ensemble dabei immer wieder Grenzen und sucht die Begegnung mit neuen Klängen und anderen Künsten. Für ihre aufregenden musikalischen Brückenschläge wurde das Ensemble mehrfach ausgezeichnet (Echo Klassik 2010 für „Timeless“, Rheingau Musik Preis 2012).

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M

 

Minguet Quartett

Das Minguet Quartett – gegründet 1988 – zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Namenspatron ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, dem breiten Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen – für das Minguet Quartett ist dieser Gedanke künstlerisches Programm.

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Modern String Quartet

Einen Tanz auf dem Vulkan verspricht ein Abend mit dem Modern String Quartet, das sich in seiner inzwischen 32-jährigen Karriere eines zum Ziel gesetzt hat: In bester Jazzmanier den Saal zu erhitzen, den Funken von den Instrumenten auf das Publikum überspringen zu lassen. Von Anfang an hob es sich damit von den Konventionen der Musikszene in auffälliger und erfrischender Weise ab.

Dabei hat sich das Quartett von dem Gedanken leiten lassen, den Jazz in die Kunstmusik zurückfließen zu lassen und die nur scheinbar entfernten musikalischen Ausdrucksformen wieder zu versöhnen: mit den ungewöhnlichen Mitteln des klassischen Streichquartetts und vor allem durch Improvisation!

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Monika Drasch Quartett

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N

 

New Piano Trio

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O

 

Q

 

Quadro Nuevo

Quadro Nuevo ist die europäische Antwort auf den Argentinischen Tango.

Arabesken, Balkan-Swing, Balladen, waghalsige Improvisationen, Melodien aus dem alten Europa und mediterrane Leichtigkeit verdichten sich zu märchenhaften Klangfabeln.

Diese erzählen vom Vagabundenleben, den Erfahrungen und Begegnungen auf der großen Reise des Lebens, den kleinen Zufällen und den großen Momenten, von Zartheit und wildem Temperament, immer getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden, zwischen verzehrender Sehnsucht und genussvoller Erfüllung – zwischen dem Bitteren und dem Süßen.

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R

 

Jean Rondeau

Bereits vor seinem Studium am Pariser Konservatorium hatte Jean Rondeau zehn Jahre Cembalo-Unterricht bei Blandine Verlet. Neben Cembalo studierte er außerdem Generalbass, Orgel, Klavier, Jazz und Improvisation, Komposition sowie Dirigat. Nachdem er am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris mit Auszeichnung abschloss, setzte er seine Studien an der Guildhall School of Music and Drama in London fort, wo er mit einer Auszeichnung geehrt wurde.

Mit gerade einmal 21 Jahren war Jean Rondeau, geb. 1991, einer der jüngsten Gewinner des internationalen Cembalo-Wettbewerbs des Musica Antiqua Festivals 2012 in Brügge, sowie Träger des European Union Baroque Orchestra Development Trust Awards, der an die vielversprechendsten jungen Künstler in der Europäischen Union vergeben wird. Er gewann den Zweiten Preis des Cembalo-Wettbewerbs des Prague Spring International Music Festivals, 2013 ernannten ihn die Radios Francophones Publiques zum „Jungen Solisten 2014“ und im Januar 2015 verliehen ihm die Victoires de la musique classique den Titel „Offenbarung des Jahres“ in der Kategorie Instrumentalsolist.

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S

 

Grigory Sokolov

Grigory Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour, wird Sokolov heute von einer begeisterten und geradezu frenetischen Anhängerschaft
gefeiert. Die internationale Kritik rühmt besonders die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

In Leningrad geboren, beginnt Grigory Sokolov das Klavierstudium als Fünfjähriger. Schon im Alter von sechzehn Jahren erregt er internationale Aufmerksamkeit, als er den ersten Preis des
Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau gewinnt.

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Spark

Spark – die Gruppe nennt sich selbst die „klassische Band“ – zählt zu den Senkrechtstartern der internationalen Klassikszene. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das 2007 gegründete Ensemble vom Geheimtipp zu einem der beliebtesten Acts der jungen Generation entwickelt. Das kommt natürlich nicht von ungefähr, denn sowohl die Auftritte als auch die Programmgestaltung von Spark sind ungewöhnlich – und genau durchdacht, denn Spark will die erreichen, die zwar an klassischer Musik interessiert sind, den üblichen Konzertbetrieb aber eher meiden.

Die fünf Musiker verbinden Tradition und Innovation zu einem spannenden Klangerlebnis am Puls der Zeit und bewegen sich virtuos und völlig unverkrampft
zwischen den verschiedensten musikalischen Welten: Balkan-Beat und jazzige Grooves treffen auf klassische Avantgarde, barocke Ohrwürmer verschmelzen mit Movie-Sounds und Minimal Music.

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T

 

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Nike Wagner

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