Pressebilder

Für die redaktionelle Berichterstattung über die Festspiele Europäische Wochen Passau stehen alle Bilder bei Nennung des Fotografen kostenlos zur Verfügung. Eine kommerzielle Nutzung oder Bearbeitung im Sinne einer Verfremdung oder inhaltlichen Veränderung der Bilder ist nicht gestattet. Ein Belegexemplar oder eine kurze Information über die Verwendung ist erbeten.

Gehe zu:

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A

 

B

 

Bamberger Symphoniker

Seit jeher genießen die Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie eine Ausnahmestellung in der Musikwelt. Über 7000 Konzerte in mehr als 60 Ländern und über 500 Städten – dies ist die Bilanz der Bamberger Symphoniker, die damit als DAS deutsche Reiseorchester gelten können. Die Umstände ihrer Gründung machen die Bamberger Symphoniker zu einem Spiegel deutscher Geschichte. 1946 trafen ehemalige Mitglieder des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag auf Musikerkollegen, die ebenfalls aus ihrer Heimat hatten fliehen müssen. In Bamberg gründeten sie das »Bamberger Tonkünstlerorchester«, später umbenannt in Bamberger Symphoniker. Ausgehend von dem Prager Orchester lassen sich Traditionslinien bis ins 19. und 18. Jahrhundert ziehen. Die Wurzeln der Bamberger Symphoniker reichen somit zurück bis zu Mahler und Mozart – 230 Jahre böhmische Klangtradition.

Vita komplett >>>

 

Juliane Banse, Martin Helmchen

Die in Süddeutschland geborene und in Zürich aufgewachsene Sopranistin nahm zunächst Unterricht bei Paul Steiner, später bei Ruth Rohner am Opernhaus Zürich und vervollständigte dann ihre Studien bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Ihren künstlerischen Durchbruch erlangte sie bereits als 20-Jährige als Pamina an der Komischen Oper Berlin in einer Produktion von Harry Kupfer.

Juliane Banse ist herausragend in ihrer künstlerischen Vielfältigkeit. Ihr Opernrepertoire reicht von der Figaro-Gräfin, Fiordiligi (Così fan tutte), Donna Elvira (Don Giovanni), Vitellia (La Clemenza di Tito) über Genoveva (Titelpartie), Leonore (Fidelio), Tatjana (Eugen Onegin), Arabella (Titelpartie) bis hin zu Grete (Der ferne Klang). Als Rosalinde (Fledermaus) gab sie ihr US-Operndebüt 2014 in Chicago und noch in demselben Frühjahr als Zdenka an der MET. In der letzten Saison feierte sie große Erfolge in der Hauptrolle von Girgory Frids Tagebuch der Anne Frank am Theater an der Wien und insbesondere mit ihrem kurzfristigen Einspringer als Heilige Johanna in der gleichnamigen Braunfels-Oper in Köln.

Vita komplett >>>

Vita Martin Helmchen >>>

 

Thomas E. Bauer

Thomas E. Bauer, der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München.

Als Konzertsänger ist er international gefragt. Er konzertierte mit Orchestern wie
Boston Symphony (Bernard Haitink), Concentus Musicus (Nikolaus Harnoncourt), Filarmonica della Scala (Zubin Mehta), Gewandhausorchester (Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly und Sir John Eliot Gardiner), National Symphony Washington (Ivan Fischer), NDR Elbphilharmonie Orchester (Thomas Hengelbrock und Markus Stenz), Orchester der Oper Zürich (Adam Fischer) und Tonhalle-Orchester Zürich (Sir Roger Norrington). Zuletzt war er unter der Leitung von Ingo Metzmacher bei den Salzburger Festspielen (Schubert Lazarus) und in der Philharmonie Berlin (Schönberg Jakobsleiter) zu erleben.

Vita komplett >>>

 

Blomstedt Herbert

In den USA im Jahr 1927 als Sohn schwedischer Eltern geboren, erhielt Herbert
Blomstedt seine erste musikalische Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Stockholm und an der Universität Uppsala. Später studierte er Dirigieren an der
Juilliard School of Music in New York, zeitgenössische Musik in Darmstadt sowie
Renaissance- und Barockmusik an der Schola Cantorum in Basel und arbeitete unter Igor Markevitch in Salzburg und Leonard Bernstein in Tanglewood.
Vor mehr als 60 Jahren, im Februar 1954, gab Herbert Blomstedt sein Debüt als
Dirigent mit dem Stockholmer Philharmonischen Orchester. Später leitete er als
Chefdirigent so bedeutende skandinavische Orchester wie das Oslo Philharmonic Orchestra und das Dänische und Schwedische Radio-Sinfonieorchester, letzteres bis 1983. Von 1975 bis 1985 war er Chefdirigent der Staatskapelle Dresden, mit der er neben verschiedenen europäischen Ländern auch die USA und Japan bereiste und bei der er nach wie vor regelmäßig zu Gast ist.

Vita komplett >>>

 

Bruckner Orchester Linz

Im Augenblick steht keine Vita zur Verfügung.
 

C

 

Capella Augustina, Andreas Spering

Die Capella Augustina, das Orchester der Brühler Schlosskonzerte, wurde 1996 von Andreas Spering gegründet. Zusammen mit der Konzertmeisterin Chouchane Siranossian versammeln sich international anerkannte Spezialisten der historischen Aufführungspraxis, die in einer spezifischen Musiksprache und mit dem entsprechenden Instrumentarium ihr Repertoire erarbeiten, das sich vom Barock bis zu Werken des frühen 20. Jahrhunderts erstreckt.

Die Pflege barocker Opern sowie des Oratorienschaffens der Wiener Klassik bilden Schwerpunkte in der Arbeit der Capella Augustina. Dies spiegelt sich in den CD-Produktionender letzten Jahre wider: Neben Händels Imeneo wurde eine von der internationalen Musikkritik hoch gelobte Aufnahme von Haydns Schöpfung veröffentlicht. Die Einspielung eines weiteren Oratoriums von Joseph Haydn, Il ritorno di Tobia, wurde mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Außerdem liegen Einspielungen der beiden Orchesterserenaden von Johannes Brahms sowie Haydns Applausus-Kantate vor.

Vita komplett >>>

Vita Andreas Spering >>>

 

Conchita

Im Augenblick steht keine Vita zur Verfügung.
 

D

 

Dennis Russel Davies

Im Augenblick steht keine Vita zur Verfügung.
 

Dover Quartet

Das Dover Quartet gilt als eines der bemerkenswertesten jungen Streichquartette unserer Tage. Die Musiker, die sich bereits mit 19 Jahren zusammenschlossen, gewannen 2010 den Fischoff Wettbewerb, wurden beim Internationalen Wettbewerb in London ausgezeichnet und konnten 2013 den Internationalen Wettbewerb im kanadischen Banff für sich entscheiden. Die Banff-Siegertournee wurde für das Ensemble zu einem phänomenalen Erfolg – in Berlin, Düsseldorf, Bremen, Nürnberg, Meran und Hamburg waren Presse und Veranstalter restlos begeistert.
Die Mitglieder des Dover Quartets lernten sich 2008 am Curtis Institute of Music in Philadelphia kennen. Die musikalischen Wurzeln des Quartetts sind in der Tradition der Vermeer und Guarneri Quartetten zu finden, aber der jugendliche Enthusiasmus und die musikalische Virtuosität der Gruppe suchen ihresgleichen. The Strad schrieb, dass das Dover Quartet „sich längst durch seine außergewöhnliche interpretatorische Reife, seine klangliche Vollkommenheit und sein spannendes Zusammenspiel hervorhebt innerhalb der jungen Quartettszene.“

Vita komplett >>>

 

E

 

F

 

Cornelia Froboess

Im Augenblick steht keine Vita zur Verfügung.
 

G

 

Enoch zu Guttenberg

Bequem hat er es sich nie gemacht. Enoch zu Guttenberg ist seinen eigenen Überzeugungen gefolgt, ist nie einfach nur mit, sondern oft genug gegen den Strom geschwommen. Als einer der herausragenden Dirigenten unserer Zeit hat er sich mit der Musik auf eine Weise auseinandergesetzt, die Publikum und Kritiker aufgerüttelt und ihm zugleich internationale Achtung verschafft hat. Sowohl als Symphoniker als auch als Interpret der großen Sakralwerke setzten seine Aufführungen wichtige Akzente in der eigenen Laufbahn und auf den bedeutenden internationalen Bühnen: So dirigierte Enoch zu Guttenberg u.a. die Staatskapelle Berlin, die Bamberger Symphoniker, das NDR Sinfonieorchester, die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken, das MDR Sinfonieorchester und das Nouvelle Orchestre Philharmonique Paris.

Zwei Ensembles sind es im Besonderen, die Guttenbergs künstlerische Idee und musikphilosophische Ansätze als gemeinsame Anliegen umsetzen: die von ihm seit 1967 geleitete Chorgemeinschaft Neubeuern und das Orchester KlangVerwaltung, dessen künstlerischer Leiter er seit 1997 ist. Mit dem Orchester KlangVerwaltung, das sich aus Musikern führender Symphonie- und Opernorchester, aber auch international bekannten Solisten und Kammermusikern zusammensetzt, ist Enoch zu Guttenberg seit einigen Jahren weltweit unterwegs.

Vita komplett >>>

Vita Chorgemeinschaft Neubeuern >>>

Vita Daniel Johannsen >>>

Vita Olivia Vermeulen >>>

Vita Orchester der Klangverwaltung >>>

Vita Susanne Berhard >>>

Vita Tareq Nazmi >>>

 

Gaechinger Cantorey

Mit der Saison 2016–17 beginnt eine neue Zeitrechnung für die Ensembles der Bachakademie, die ab sofort unter dem gemeinsamen Namen GAECHINGER CANTOREY auftreten werden. »Gaechinger Cantorey«, die historisierte Schreibweise des traditionsreichen Chornamens, meint sowohl den seit Hans-Christoph Rademanns Amtsantritt als Akademieleiter (2013) Schritt für Schritt reformierten Chor wie auch das dazu tretende, neu formierte Barockorchester der Bachakademie. Im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter Johann Sebastian Bachs, wies der Begriff »Chor« nicht bloß in die heute übliche Richtung eines ausschließlich mit Sängern besetzten Ensembles. »Chor« konnte genauso gut für »Instrumentalchor«, ein Orchester also, stehen. Vor dem Hintergrund dieser Tradition fasste Bach 1730 in einer schriftlichen Eingabe an den Rat der Stadt Leipzig Sänger und Instrumentalisten unter dem Begriff einer »Wohlbestallten Kirchen-Music« zusammen und dachte laut über die musikalische Idealbesetzung nach, die seiner Meinung nach einem Kantor zur Verfügung zu stehen hatte. Dass in dieser Idealbesetzung die Instrumente des Orchesters mit den Stimmen der Chorsänger zu einem homogenen und zugleich durchsichtigen Gesamtklang verschmelzen sollten, war für den Thomaskantor selbstverständlich.

Vita komplett >>>

Vita Hans-Christoph Rademann >>>

Vita Dorothee Mields >>>

Vita Benno Schachtner >>>

Vita Benedikt Kristjánsson >>>

Vita Tobias Berndt >>>

 

H

 

Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach,
Barockorchester L’arpa festante

Das Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach wurde 1993 von Martin Steidler gegründet. Das musikalische Spektrum des Chores entspringt der Liebe zur Musik seines Namensgebers Heinrich Schütz, umfasst heute aber alle wichtigen A-cappella- und chorsymphonischen Werke zwischen Renaissance und Gegenwart. Je nach Projekt schließen sich die musikalisch vorgebildeten Mitglieder in unterschiedlich großen Besetzungen um einen festen Kern von etwa 30 Sängerinnen und Sängern zusammen und treffen sich zu regelmäßigen Probenwochenenden im Raum Passau.

Werktreue Arbeit macht den Chor auch international zu einem begehrten musikalischen Partner, so in der Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Ulf Schirmer, Gustav Kuhn und Jeanpierre Faber sowie Klangkörpern wie dem Münchner Rundfunkorchester, den Barockorchestern „L’arpa festante“ und „L‘Orfeo“ oder dem Haydn-Orchester von Bozen und Trient. Zahlreiche Konzertreisen führten den Chor bislang nach Ost-, Süd- und Nordeuropa sowie nach Südamerika.

Vita komplett >>>

Vita Barockorchester L`arpa festante >>>

Vita Martin Steidler >>>

 

Tine Thing Helseth

Tine Thing Helseth (* 1987) spielt seit ihrem siebten Lebensjahr Trompete und gehört heute zu den besten Solotrompetern der Welt.
Zu ihren jüngsten Karriere-Highlights zählen ihr Debut bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, wo sie zusammen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra die Uraufführung von Matthias Pintschers Chute d’Étoiles für zwei Trompeten und Orchester spielte, ihr umjubeltes Debüt in der Londoner Wigmore Hall, die Uraufführung von Bent Sørensens Trompetenkonzert mit den Bergener Philharmonikern, ihr Recital-Debüt beim Lucerne-Festival und Konzerte mit dem London Philharmonia Orchestra und dem BBC Philharmonic.

Vita komplett >>>

 

I

 

Jos van Immerseel

Jos van Immerseel wurde geboren in Antwerpen (1945) und studierte dort Klavier (Eugène Traey), Orgel (Flor Peeters), Gesang (Lucie Frateur) und Orchesterdirektion (Daniel Sternefeld). Als Autodidakt vertiefte er sich in die Organologie, die Rhetorik und die historischen Pianofortes. Seine Leidenschaft für historische Klaviere wurde entfacht, als er zwei prachtvolle Exemplare (Joannes Dulcken –1747; Conrad Graf –1826) aus dem Antwerpener Museum Vleeshuis zu sehen bekam. Doch auch Kontakte zu engagierten Musikern wie René Jacobs, den Brüdern Kuijken, Jaap Schröder, Anner Bijlsma, Paul Van Nevel, Guy de Mey und Paul Dombrecht spielten eine entscheidende Rolle.

Vita komplett >>>

 

J

 

Stefan Jackiw

Stefan Jackiw begeistert das Publikum mit seinem gleichermaßen lyrischen wie reinen Spiel, gepaart mit makelloser Technik. Gefeiert für seine „außergewöhnlichen musikalischen Substanz“, die „durch seine Intelligenz und Sensibilität verblüffend“ ist (Boston Globe) trat der Geiger als Solist unter anderem mit den Orchestern aus Boston, Chicago, Cleveland, New York, Philadelphia und San Francisco auf.

In der vergangenen Saison spielte Stefan Jackiw Prokofievs Zweites Violinkonzert in der Carnegie Hall mit Mikhail Pletnev, bevor er mit dem Russischen Nationalorchester zu einer großen Tournee aufbrach. Er gab zahlreiche Rezitale mit Charles Ives‘ Violinsonaten mit dem Pianisten Jeremy Denk. In Europa kehrte Stefan Jackiw mit dem niederländischen Radio Filharmisch Orkest an das Concertgebouw Amsterdam zurück und feierte sein Debüt mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg. In Asien trat er zum ersten Mal mit Tokyo Symphony in der Suntory Hall unter Krzysztof Urbanski auf und spielte mit Seoul Philharmonic unter Mario Venzago. Mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica tourte er durch Südkorea.

Vita komplet >>>

Vita MKO >>>

Vita Joseph Bastian >>>

 

Janoska Ensemble

Eine gleichzeitig virtuose und zutiefst persönliche Vision moderner Werkinterpretation haben die vier Musiker des Janoska Ensembles mit ihrem Janoska Style entwickelt. Geeint durch ihre familiären Bande und stets verwurzelt in klassischem Musizieren spannen sie einen Bogen von populären Werken der Klassik über Eigenkompositionen bis hin zu einzigartigen Arrangements aus Jazz, Pop und Weltmusik.

Die aus Bratislava stammenden Brüder Ondrej, Roman und František Janoska sowie ihr in Konstanz aufgewachsener Schwager Julius Darvas sind seit ihrem Studium in Wien ansässig und nennen die kulturelle Melange dieser Stadt als eine wichtige Inspirationsquelle für ihr Schaffen. Nachdem sie sich parallel zu ihren individuellen Karrieren, die sie unter anderem an die Suntory Hall, die Carnegie Hall, die Sydney Opera und das Konzerthaus Berlin führten, jahrelang immer wieder projektweise zusammengefunden hatten, bündeln sie seit 2013 ihre künstlerischen Energien im Janoska Ensemble. Auf Anhieb sind sie mit ihren unerhörten Arrangements und ihrer Improvisationskunst auf große Resonanz gestoßen.

Vita komplet >>>

 

K

 

King’s Singers

Als eines der meistgefragten und von der Kritik höchst gefeierten Vokalensembles der Welt haben The King’s Singers über Jahre hinaus einen vollen Terminplan mit Konzerten, Aufnahmen, Medien- und Unterrichtsterminen rund um den Globus. Während sie Werke sowohl junger als
auch etablierter Komponisten perfekt beherrschen, sind sie auch vollendete Entertainer mit wunderbarem britischem Humor. Von Gesualdo bis György Ligeti – der „Sound“ von The King’s Singers ist und bleibt auch über die Jahre hinweg einmalig und unverkennbar; er zeichnet sich durch lupenreine Intonation, makellose gesangliche Harmonie und perfekte Artikulation des Textes aus.

Auch in dieser Saison wird das Ensemble wieder in zahlreichen Konzerten in Deutschland und der Schweiz zu hören sein. Ein besonderer Höhepunkt ist die Zusammenarbeit mit Sabine Meyer, Göran Söllscher (Gitarre) und Knut Erik Sundquist (Kontrabass) mit einem ausgefallenen Johann Strauß Programm. Des weiteren sind The King’s Singers in Bamberg, Dresden, Düsseldorf, Zürich sowie bei renommierten Festivals zu Gast – beim Mozartfest Würzburg sowie dem Richard-Strauss Festival Garmisch-Patenkirchen.

Vita komplett >>>

 

Marianne Beate Kielland

Marianne Beate Kielland hat sich als eine der angesehendsten Sängerinnen Skandinaviens etabliert und ist zugleich eine von wenigen norwegischen Gesangssolisten, die für einen „Grammy Award“ nominiert wurden. Die vielseitige Mezzosopranistin begann ihre internationale Kariere als Ensemblemitglied der Staatsoper in Hannover. Seither hat sie häufig mit den führenden Orchestern und Ensembles zusammengearbeitet und verfügt über ein umfangreiches Konzertrepertoire, das Werke des frühen 17. Jahrhunderts, der Klassik und Romantik bis hin zur zeitgenössischen Musik umfasst.

Zu den Höhepunkten der Saison 2016/17 zählen unter anderem eine Konzerttour zusammen mit dem 18th Century Orchestra mit einer Produktion von Beethovens Missa Solemnis durch die Niederlande, Beethovens 9. Sinfonie mit dem Bergen Philharmonic Orchestra, Händels „Messiah“ mit dem Malmö SymfoniOrkester, Bachs Johannespassion mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, Bachs Matthäuspassion mit dem BBC Philharmonic Orchestra und Joseph Haydns „Sieben letzte Worte“ mit dem Orchester L’Orchestre de Chambre de Genève.

Vita komplett >>>

 

L

 

La Fura dels Baus

 

M

 

Münchner Bach-Chor

München, Baden-Baden, Frankfurt, Hamburg, Essen, Mannheim, Innsbruck, Paris, Turin, Genua, Mailand, Rom, Danzig und Warschau: Der Münchener Bach-
Chor etabliert sich wieder neu.

1954 von Karl Richter gegründet, erlangte der Chor vor allem mit seinen Bach-Interpretationen auf großen internationalen Tourneen – von Paris über Moskau bis Tokyo und New York – und durch Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon Weltruf. 1985 übernahm Hanns-Martin Schneidt die Leitung, setzte neue künstlerische Akzente und führte die Reisetätigkeit fort. Zudem arbeiteten Barock-Spezialisten wie Peter Schreier und Bruno Weil sowie Pultgrößen wie Leonard Bernstein und Oleg Caetani als Gastdirigenten mit dem Ensemble. Mit Beginn der Saison 2005/06 wurde der junge Dirigent Hansjörg Albrecht neuer Künstlerischer Leiter, „ein Glücksfall für den Münchener Bach-Chor“, so die Süddeutsche Zeitung. Unter seiner Leitung bekam der Chor ein neues künstlerisches Profil und eine transparente Klangqualität, was in exzellenten Rezensionen immer wieder hervorgehoben wird. Die Aufführung der Matthäuspassion am Karfreitag 2006, live vom Bayerischen Rundfunk übertragen, wurde von der Presse enthusiastisch kommentiert „…wann hat man so eine radikale, leidenschaftliche Matthäuspassion schon gehört …“.

Vita komplett >>>

Vita Münchner Bach-Orchester >>>

Vita Hansjörg Albrecht >>>

Vita Catalina Bertucci >>>

Vita David Allsopp >>>

Vita Jakob Pilgram >>>

Vita Matthias Winckhler >>>

 

N

 

O

 

Gerhard Oppitz

Geboren 1953 in Frauenau, fing Gerhard Oppitz als Fünfjähriger an, Klavier zu spielen. Mit elf Jahren gab er in Heilbronn sein erstes öffentliches Konzert – auf dem Programm stand Mozarts Klavierkonzert d-moll. Unter den Zuhörern war damals Paul Buck, Professor an der Stuttgarter Musik-hochschule. Er bot dem Jungen einen Platz in seiner Klasse an, noch während dieser das Gymnasium besuchte. 1971 schrieb sich Oppitz dann als regulärer Student in Stuttgart ein. Drei Jahre später wechselte er nach München, um sich in Hugo Steurers Meisterklasse weiterzubilden.
Gerhard Oppitz’ internationale Karriere nahm 1977 ihren Anfang, nachdem er als erster Deutscher den begehrten Arthur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv gewann, bei dem der neunzig-jährige Rubinstein selbst in der Jury saß. Diese Auszeichnung führte so-gleich zu Konzertreisen durch Europa, Japan und die USA. 1978 nahm er die erste von zahlreichen Schallplatten auf, drei Jahre später wurde ihm eine Professur an der Musikhochschule München angeboten, die er bis 2013 innehatte.

Vita komplett >>>

 

P

 

Q

 

R

 

S

 

Singer Pur

Neben der künstlerischen Qualität sind vor allem die Lust am Experimentieren und die sich daraus ergebenden außergewöhnlichen Programme die herausragenden Eigenschaften von Singer Pur. Das Repertoire reicht von der Musik des Mittelalters bis zu zeitgenössischen Werken, von geistlicher Musik bis zum Volkslied und Jazz. Viele der neuen Kompositionen und Bearbeitungen sind dem Ensemble gewidmet. Zusätzlich zu den Programmen à 6 gibt es solche, bei denen sich die Sänger mit Kollegen zusammentun: mit dem Klarinettisten David Orlowsky, der MusikFabrik Köln, mit der Singer Pur die Uraufführung der „Vigilia“ von Wolfgang Rihm realisiert hat, oder – bis zu ihrer Auflösung Ende 2014 – dem weltbekannten Hilliard Ensemble.

Heute ist Singer Pur – einige Mitglieder sind ehemalige Regensburger Domspatzen – das wohl bekannteste deutsche Vokalensemble. Schon früh haben die Sopranistin, die drei Tenöre, der Bariton und der Bass Preise und Auszeichnungen ersungen, die dann schnell zu ausgedehnten Konzerttourneen in alle Welt führten. 2017 dürfen sie ihr schon 25jähriges Bestehen feiern.

Vita komplett >>>

 

Grigory Sokolov

Grigory Sokolov ist zweifelsohne einer der größten Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour, wird Sokolov heute von einer begeisterten und geradezu frenetischen Anhängerschaft
gefeiert. Die internationale Kritik rühmt besonders die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle sowie die immer wieder überraschende Originalität seiner Interpretationen.

In Leningrad geboren, beginnt Grigory Sokolov das Klavierstudium als Fünfjähriger. Schon im Alter von sechzehn Jahren erregt er internationale Aufmerksamkeit, als er den ersten Preis des
Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau gewinnt.

Vita komplett >>>

 

Spark

Spark – die Gruppe nennt sich selbst die „klassische Band“ – zählt zu den Senkrechtstartern der internationalen Klassikszene. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das 2007 gegründete Ensemble vom Geheimtipp zu einem der beliebtesten Acts der jungen Generation entwickelt. Das kommt natürlich nicht von ungefähr, denn sowohl die Auftritte als auch die Programmgestaltung von Spark sind ungewöhnlich – und genau durchdacht, denn Spark will die erreichen, die zwar an klassischer Musik interessiert sind, den üblichen Konzertbetrieb aber eher meiden.

Die fünf Musiker verbinden Tradition und Innovation zu einem spannenden Klangerlebnis am Puls der Zeit und bewegen sich virtuos und völlig unverkrampft
zwischen den verschiedensten musikalischen Welten: Balkan-Beat und jazzige Grooves treffen auf klassische Avantgarde, barocke Ohrwürmer verschmelzen mit Movie-Sounds und Minimal Music.

Vita komplett >>>

 

Christoph Spering, Das Neue Orchester

Christoph Spering gehört zu den renommiertesten Spezialisten für historische Aufführungspraxis im internationalen Musikbetrieb. Unbekanntes bekannt und Bekanntes interessant zu machen, gehört zu den zentralen Devisen seiner umfangreichen musikalischen Arbeit. Mit seinen lebendigen Interpretationen verfolgt er das Anliegen, dem Publikum stets neue Hörweisen zu eröffnen. In den vergangenen Jahren hat Christoph Spering ein eigenes Format ›Gesprächskonzert‹ entwickelt, das Publikum wie Veranstalter begeistert.

Kaum ein anderer Dirigent unserer Tage hat mehr Partituren dem Dunkel der Geschichte entrissen und in mustergültigen Interpretationen zum Erklingen gebracht als Christoph Spering. Auf der Grundlage musikhistorischer Forschung vom Barockzeitalter bis zur Romantik sind durch ihn für die Gattungen Oper und Oratorium Schlüsselwerke dem Repertoire wieder zurückgegeben worden. Gastspiele führten ihn mit seinen Ensembles in der Vergangenheit in die bedeutendsten Konzerthäuser Europas sowie zu nationalen wie internationalen Musikfestivals.

Vita komplett >>>

Vita Das Neue Orchester >>>

Vita Yeree Suh >>>

Vita Marianne Beate Kielland >>>

Vita Sebastian Kohlhepp >>>

Vita Thomas E. Bauer >>>

 

T

 

U

 

V

 

W

 

Matthias Winckhler

Matthias Winckhler, 1990 in München geboren, bekam seinen ersten Gesangsunterricht bei Hartmut Elbert im Rahmen der Bayerischen Singakademie. Von 2010 bis 2015 studierte der Bariton an der Universität Mozarteum Salzburg bei Andreas Macco (Gesang) und Wolfgang Holzmair (Lied/Oratorium). Meisterkurse absolvierte er bei Matthias Goerne, Markus Hinterhäuser, Graham Johnson, Christa Ludwig, Malcolm Martineau, Bejun Mehta, Michele Pertusi, Rudolf Piernay, Peter Schreier und Breda Zakotnik. Der Bariton war Stipendiat der Walter und Charlotte Hamel Stiftung sowie der Walter Kaminsky-Stiftung und wurde vom Kulturverein seiner Heimatstadt Fürstenfeldbruck gefördert. 2014 war er Stipendiat der Lied Residency des Festival d’Aix-en-Provence, 2015 im Young Singer’s Project der Salzburger Festspiele.

Vita komplett >>>

 

X

 

Y

 

Z